Gebühren · Stand 22.09.2026

Trade Republic Gebühren: Was kostet der Kauf wirklich?

Trade Republic berechnet 1,00 € je Order; der zusätzliche Spread ist auf den offiziellen Seiten nicht beziffert. Hier findest du alle Gebühren laut offizieller Gebührenseite – mit Rechenbeispielen, Einordnung im Vergleich und Quellen. Was wir nicht belegen konnten, steht als „nicht angegeben“ da.

Auf einen Blick

Alle Trade Republic-Gebühren in der Übersicht

Einfacher Kauf1 € Fremdkostenpauschale pro Trade, Handel provisionsfrei; Spread nicht angegebenBroker · Spread
Profi-Oberflächekeine separate Oberfläche ausgewiesen
SEPA-Einzahlungnicht angegeben
SEPA-Auszahlungnicht angegeben
Kredit-/Debitkartenicht angegeben
Bitcoin-Auszahlungnicht angegebenauf eine eigene Wallet
Sparplannicht angegeben
Mindestkaufnicht angegeben

Bezug: Privatkunde in Deutschland, niedrigste Volumenstufe, ohne Token- oder Club-Rabatte, ohne Abo. Quelle: support.traderepublic.com, abgerufen am 22.09.2026.

Rechenbeispiele

Was kostet ein Kauf bei Trade Republic?

Trade Republic berechnet 1,00 € je Order – bei 100 € Kaufbetrag sind das 1 %, bei 1.000 € 0,1 %. Hinzu kommt der Spread, also der Aufschlag auf den Marktkurs, den Trade Republic auf den abrufbaren offiziellen Seiten nicht beziffert. Ohne diesen Wert wäre ein Rechenbeispiel geschätzt, und das tun wir nicht. Prüfe den Endpreis in der Kaufvorschau und vergleiche ihn mit einem neutralen Referenzkurs.

Zuzüglich Spread: Zur ausgewiesenen Gebühr kommt der Spread: der Aufschlag auf den Marktkurs, den der Anbieter auf seiner Gebührenseite nicht beziffert. Die tatsächlichen Kosten liegen deshalb höher als der hier genannte Wert.
Wichtig zur Einordnung: Das Preis- und Leistungsverzeichnis (PDF) antwortete beim Abruf mit 403; der Spread ist deshalb offen. Eine feste Pauschale von 1 € lässt sich nicht als Prozentsatz im Rechner abbilden – bei 100 € Kauf entspricht sie 1 %, bei 1.000 € 0,1 %.
Im Vergleich

Trade Republic gegen die anderen Anbieter bei 500 €

Trade Republic erscheint nicht in der Rangliste, weil sich die Gesamtkosten nicht beziffern lassen. Die Liste zeigt die ausgewiesenen Kosten eines einfachen Kaufs über 500 € – ohne Einzahlungs- und Netzwerkgebühren. Bei Anbietern mit dem Vermerk „zzgl. Spread“ ist der Wert eine Untergrenze.

  1. 1BinanceBörse · Maker/Taker0,50 €0,1 %
  2. 2FinstBroker · Spread0,75 €0,15 %
  3. 3BitvavoBörse · Maker/Taker1,25 €0,25 %
  4. 4CoinmerceBroker · Spreadzzgl. Spread1,25 €0,25 %
  5. 5Bitcoin.deBörse · Maker/Taker2,50 €0,5 %
  6. 6BitpandaBroker · Spreadzzgl. Spread4,95 €0,99 %
  7. 7KrakenBörse · Maker/Takerzzgl. Spread5,00 €1 %
  8. 8eToroBroker · Spreadzzgl. Spread5,00 €1 %
  9. 9Scalable CapitalBroker · Spread5,94 €1,19 %
  10. 10BISONBroker · Spread6,25 €1,25 %
  11. 11RevolutBroker · Spreadzzgl. Spread7,45 €1,49 %
  12. 12N26 KryptoBroker · Spreadzzgl. Spread7,50 €1,5 %
  13. 13Bit2MeBroker · Spread10,75 €2,15 %

Nicht in der Rangliste, weil die offiziellen Seiten keinen bezifferbaren Satz nennen oder der Abruf blockiert war: Bitstamp, Coinbase, Crypto.com.

Gebührenmodell

Broker-Modell: Wo der Preis wirklich entsteht

Bei einem Broker kaufst du nicht über ein Orderbuch, sondern direkt vom Anbieter zu dessen Kurs. Die Kosten bestehen aus zwei Teilen: einer ausgewiesenen Gebühr oder Pauschale und dem Spread, also dem Aufschlag auf den Marktkurs. Der Spread schwankt mit der Marktlage und steht oft nicht auf der Gebührenseite.

So prüfst du ihn selbst: Notiere den Kaufkurs in der Vorschau und direkt danach den Verkaufskurs. Die Differenz, geteilt durch den Mittelwert, ist der Spread für Hin- und Rückweg zusammen.

Achtung: „Gebühren“ sind nicht 1:1 vergleichbar Kraken, Bitstamp, Bitvavo, Binance und Bit2Me Pro arbeiten klassisch mit Maker/Taker-Modellen mit offen ausgewiesenen Sätzen. BISON, Bitpanda, eToro, Trade Republic, Revolut und N26 sind für Anfänger oft einfacher, rechnen aber stärker über Spread, Premium, Pauschalen oder einen selbst gestellten Kurs. Finst und Coinmerce nehmen eine feste Prozentgebühr ohne Orderbuch. Ein scheinbar „gebührenfreier“ Broker kann im Endeffekt teurer sein als eine Börse mit transparenten Maker/Taker-Gebühren.

Ein- und Auszahlung

Geld rein, Geld raus, Coins raus

Euro einzahlen und auszahlen

SEPA-Einzahlung: nicht angegeben. SEPA-Auszahlung: nicht angegeben. Karte: nicht angegeben.

Die Überweisung ist fast immer der günstigste Weg; Kartenzahlungen kosten bei vielen Anbietern 1 bis 4 Prozent. Details im Ratgeber Einzahlungswege.

Coins auf die eigene Wallet senden

Bitcoin-Auszahlung: nicht angegeben.

Die Netzwerkgebühr geht an die Blockchain, nicht an den Anbieter, und schwankt mit der Auslastung. Manche Anbieter schlagen einen festen Betrag auf. Wie du Coins sicher selbst verwahrst, steht im Ratgeber Seed-Phrase sichern.

Transparenz

So haben wir die Gebühren erhoben

  1. 1

    Wir haben am 22.09.2026 ausschließlich die offiziellen Gebührenseiten, Preisverzeichnisse und Hilfe-Center der Anbieter ausgewertet – keine Vergleichsportale, keine Presseartikel.

  2. 2

    Bezugspunkt ist ein deutscher Privatkunde auf der niedrigsten Volumenstufe: ohne Rabatte durch eigene Token (BNB, BEST), ohne Club-Stufen, ohne Abo-Modelle.

  3. 3

    Der Rechner nutzt die Kosten eines einfachen Kaufs (Spread oder Prozentgebühr; bei Börsen die Taker-Gebühr für sofortige Ausführung). Ein-/Auszahlungs- und Netzwerkgebühren kommen dazu und stehen in der Tabelle.

  4. 4

    Bei Brokern ohne bezifferten Spread kennzeichnen wir den Wert mit „zzgl. Spread“: Die ausgewiesene Gebühr ist dann eine Untergrenze. Den tatsächlichen Spread erheben wir schrittweise durch eigene Testkäufe und ergänzen ihn mit Datum.

  5. 5

    Fehlt eine Angabe auf der offiziellen Seite oder war sie technisch nicht abrufbar, schreiben wir „nicht angegeben“ – wir schätzen nicht und übernehmen keine Werte aus Suchmaschinen-Vorschauen.

  6. 6

    Gebühren ändern sich regelmäßig. Prüfe die aktuellen Sätze vor dem Kauf direkt beim Anbieter; die Quellen sind je Anbieter verlinkt. Fehler oder Änderungen bitte an kontakt@kryptoexperte.de.

Quellen zu Trade Republic

  1. https://support.traderepublic.com/de-de/436-What-are-the-fees-when-trading-crypto – support.traderepublic.com, abgerufen am 22.09.2026
  2. https://assets.traderepublic.com/assets/files/251114_TradeRepublic_Crypto_PressRelease_DE_… – assets.traderepublic.com, abgerufen am 22.09.2026
Häufige Fragen

FAQ zu den Trade Republic-Gebühren

Für einen einfachen Kauf nennt Trade Republic laut offizieller Gebührenseite: 1 € Fremdkostenpauschale pro Trade, Handel provisionsfrei; Spread nicht angegeben. Stand 22.09.2026.

Mindestens 1,00 € Festbetrag je Order. Der zusätzliche Spread ist auf den offiziellen Seiten nicht beziffert, deshalb lassen sich die Gesamtkosten nicht seriös angeben.

Trade Republic fehlt in unserer Kostenrangliste, weil die Gesamtkosten nicht bezifferbar sind. Von den Anbietern mit belegten Sätzen ist Binance bei 500 € am günstigsten (0,50 €).

Einzahlung: nicht angegeben. Auszahlung: nicht angegeben. Kartenzahlung: nicht angegeben. Angaben laut offiziellen Seiten, Stand 22.09.2026.

Dazu macht Trade Republic auf den abrufbaren offiziellen Seiten keine Angabe. Die Netzwerkgebühr geht an das Bitcoin-Netzwerk und schwankt mit dessen Auslastung; manche Anbieter berechnen zusätzlich einen festen Betrag.

Trade Republic arbeitet im Broker-Modell. Neben einer ausgewiesenen Gebühr kann der Kaufkurs einen Aufschlag (Spread) enthalten, der auf der Gebührenseite nicht immer beziffert ist. Vergleiche deshalb vor dem Kauf den angezeigten Kurs mit einem neutralen Referenzkurs. Das Preis- und Leistungsverzeichnis (PDF) antwortete beim Abruf mit 403; der Spread ist deshalb offen. Eine feste Pauschale von 1 € lässt sich nicht als Prozentsatz im Rechner abbilden – bei 100 € Kauf entspricht sie 1 %, bei 1.000 € 0,1 %.

Gebühren geprüft – und jetzt?

Trade Republic ist bei uns als „Solide Wahl“ eingestuft. Solide Wahl

Stand 22.09.2026. Angaben laut offiziellen Gebührenseiten der Anbieter; Gebühren ändern sich regelmäßig. Keine Anlage- oder Steuerberatung – prüfe den Endpreis immer in der Kaufvorschau des Anbieters.