Einlagensicherung: Wie sicher ist dein Geld?
Eine wichtige Wahrheit, die viele Einsteiger überrascht.
Bei der Bank: gesetzlich geschützt
Auf einem normalen Bankkonto sind deine Euro in der EU per gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 € pro Bank und Kunde geschützt. Geht die Bank pleite, bekommst du dein Geld bis zu dieser Grenze zurück.
Bei Krypto-Börsen: meist NICHT
Für Kryptowährungen auf einer Börse gilt diese gesetzliche Einlagensicherung in aller Regel nicht. Geht die Plattform pleite oder wird gehackt, sind deine Coins im schlimmsten Fall verloren. Genau das ist in der Vergangenheit mehrfach passiert.
Die Konsequenz: eigene Wallet
Deshalb gilt: Größere Bestände gehören in deine eigene Wallet, nicht dauerhaft auf die Börse. Manche Anbieter werben mit privaten Versicherungen oder getrennter Verwahrung – das ist nett, ersetzt aber keine gesetzliche Sicherung. Prüfe genau, was wirklich abgedeckt ist.
Das nimmst du mit
- Bankguthaben: gesetzlich bis 100.000 € geschützt.
- Coins auf einer Börse: meist KEINE gesetzliche Einlagensicherung.
- Größere Bestände in die eigene Wallet überführen.
Abschluss-Check
Gilt die gesetzliche Einlagensicherung (100.000 €) auch für deine Coins auf einer Krypto-Börse?
- Ja, genau wie beim Bankkonto
- Nein, in der Regel nicht – das ist ein wichtiges Risiko
- Nur an Wochenenden
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Richtig ist: Nein, in der Regel nicht – das ist ein wichtiges Risiko. Richtig – für Coins auf einer Börse greift die gesetzliche Einlagensicherung normalerweise nicht.
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