Sparplan statt Alles-auf-einmal
Warum regelmäßige kleine Käufe oft klüger sind als der eine große.
Das Timing-Problem
Niemand trifft zuverlässig den perfekten Einstiegszeitpunkt – nicht mal Profis. Wer auf den idealen Moment wartet, verpasst ihn meist oder kauft aus Ungeduld zum Höchststand.
Der Durchschnittskosten-Effekt
Bei einem Sparplan kaufst du regelmäßig für einen festen Betrag – etwa monatlich. Mal ist der Kurs hoch, mal niedrig, dein Einstandspreis pendelt sich dazwischen ein. Dieser Cost-Average-Effekt nimmt dem Timing den Druck.
Nebenbei diszipliniert
Ein Sparplan automatisiert das Investieren und hält dich davon ab, emotional zu handeln. Viele Börsen bieten solche Sparpläne direkt an – ideal für Einsteiger.
Das nimmst du mit
- Den perfekten Zeitpunkt trifft niemand verlässlich.
- Ein Sparplan verteilt Käufe und glättet den Einstandspreis.
- Automatisches Sparen schützt vor emotionalen Fehlern.
Abschluss-Check
Was bewirkt ein Krypto-Sparplan (Cost-Average)?
- Er garantiert Gewinne
- Er verteilt Käufe über die Zeit und glättet den Einstandspreis
- Er kauft immer zum Tiefstkurs
Antwort anzeigen
Richtig ist: Er verteilt Käufe über die Zeit und glättet den Einstandspreis. Richtig – regelmäßige Käufe mitteln den Preis und nehmen dem Timing den Druck.
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